Vom richtigen Umgang mit kristischen/negativen Bewertungen 0

Was früher die Empfehlungen von Verwandten, Freunden oder Bekannten waren, sind heutzutage die Bewertungen im Internet. Kaum ein Produkt oder Hotel wird noch gekauft oder gebucht, wenn man sich nicht zumindest stichprobenartig die Meinung von Anderen angesehen hat. Schon lange ist aus den Bewertungen ein eigener Wirtschaftszweig entstanden in denen diverse Portale auftreten. Ganz nebenbei existieren diverse Angebote, mit denen sich positive Bewertungen zu Hunderten oder sogar Tausenden generieren lassen. Und genau hier liegt das große Problem der Bewertungsportale. Die Meinungen über ein Hotel oder Restaurant lassen sich aktiv beeinflussen. Zwar versuchen alle Portale dies zu unterbinden, mit der richtigen Taktik laufen diese Bemühungen allerdings ins Leere.

Seriöse Bewertungen sind eine Win/Win-Situation für Gast und Hotel.

Derzeit ist die Situation so, dass schlechte Bewertungen eher ungern gesehen werden. Einige nutzen sogar besagte Angebote um gute Empfehlungen generieren zu lassen. Vereinzelt ist es auch schon zu Klagen gegen die Ersteller von schlechten Bewertungen gekommen. Das man als Besitzer eines Hotels oder Restaurants nur gute Empfehlen lesen möchte, ist durchaus verständlich. Und solange diese der Realität entsprechen, ist es auch legitim. Wirklich aussagekräftig sind diese Bewertungen aber meistens nicht. Der Grund dafür liegt daran, das eine positive Empfehlung kein Hinweis gibt, wo es eventuell hakt. Eine negative Bewertung kann da schon eher auf Problem im Unternehmen hinweisen. Vor allem in Betrieben mit vielen Mitarbeitern erfährt man oft erst durch negative Aussagen von Problemen. Meist kommen Beschwerden nicht bei der Geschäftsleitung an, weil die für den Bereich verantwortlichen Mitarbeiter die Beschwerde “unter den Teppich kehren”. Sei es, weil man um seinen Job fürchtet oder eingefahrene Arbeitsweisen nicht ändern will oder um Mehrarbeit zu vermeiden. Negative Bewertungen sind zwar nicht angenehm, noch wichtiger ist jedoch das man schnell auf unzufriedene Kunden reagiert.

Mit der Reputations Cloud seinen Ruf verbessern.

Um schnell reagieren zu können, wenn ein unzufriedener Gast einen Kommentar abgibt, muss man als erstes Wissen, das die Bewertung existiert. Natürlich kann man nicht rund um die Uhr sämtliche Bewertungsportale im Auge behalten. Diese Aufgabe übernimmt das Reputation Cloud Management Tool, das bei einer negativen Bewertung sofort eine SMS oder eine Email anschickt. Dadurch kann umgehend darauf reagiert werden. Außerdem wird das Image umfassend analysiert und in eine leicht verständliche Bewertung zusammengefasst. Dadurch kann man das Image komplett im Voraus planen.

Ein gutes Image erleichtert das Geschäft

Es wird immer wieder vorkommen, das man negative Bewertungen erhält. Wichtig dabei ist, das man schnell darauf reagiert. Dies ermöglicht das Reputation Cloud Management Tool indem es über negative Bewertungen informiert und umfassende Informationen zum Image des Unternehmens liefert.

Eine gelungene Mischung aus Großstadtflair und schwäbischen Traditionen 0

In der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart leben circa 600.000 Menschen. Hier befinden sich als Garant für Arbeitsplätze zahlreiche mittlere und größere Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. In der Universitätsstadt sind die Automobilindustrie und die Elektronikbranche besonders stark und erfolgreich vertreten. Als überzeugende Ergänzung zum großstädtischen Flair treffen Besucher auch auf ein romantisches Ambiente durch traditionelle Veranstaltungen und akzentvolle Sehenswürdigkeiten. Neben dem schwäbischen Charme beeinflussen exzellente gastronomische Angebote das Stimmungsbarometer der Gäste aus zahlreichen Ländern. Ausgezeichnete Gourmetrestaurants und romantische Weinstuben mit edlen Weinen aus der Region sorgen für ein besonderes Wohlfühlambiente. Bei schwäbischen Spezialitäten schlägt das Herz höher.

Der überragende Fernsehturm ermöglicht eine herrliche Aussicht in luftiger Höhe

Hoch hinaus geht es auf den weltberühmten Stuttgarter Fernsehturm, den weltweit ersten in seiner Art. Er wurde bereits im Jahre 1956 eröffnet und stellt eines der städtischen Wahrzeichen dar. Die Stahl-Betonkonstruktion ist 217 Meter hoch und gewährt von der Aussichtsplattform in 150 Meter Höhe einen fantastischen Panoramablick über die gesamte Stadt. Die Gelegenheit zu einer gemütlichen Tasse Kaffee mit einem leckeren Stück Kuchen bietet das dortige Panorama Café.

Das exklusive Zentrum mit vielseitigen Unterhaltungsangeboten: SI-Centrum Stuttgart

In diesem architektonisch reizvollen Gebäudekomplex wird der Langeweile die Rote Karte mit einer bunten Mischung aus Unterhaltungsangeboten gezeigt. Von Kinos übers Musicaltheater bis zu verschiedenen Themenrestaurants wird den Gästen hier ständig neue Unterhaltung geboten. Im SI-Centrum Stuttgart befinden sich auch komfortable Hotels mit Konferenz- und Empfangsmöglichkeiten. Pure Entspannung gewährleisten die Schwaben Quellen. In diesem etwa 6.000 Quadratmeter großen Sauna- und Vitalbad befinden sich mehrere Saunen, Dampfbäder, Solarien und Whirlpools. Wer sein Glück oder nur Unterhaltung sucht, kann die Spielbank Stuttgart besuchen. Hier findet jeweils ein abwechslungsreiches Eventprogramm statt. Verschiedene Bars, Cafés und Restaurants runden das gastronomische Angebot des SI-Centrums Stuttgart ab.

Das einzigartige Mercedes-Benz-Museum erzählt die Geschichte einer Weltmarke

Der lückenlose Einblick in die 130-jährige Geschichte der Automobilindustrie begeistert jeden Besucher. In beeindruckender Kulisse und mit vielen Details werden die Modellentwicklungen der Autolegende Mercedes-Benz dargestellt. Auf einer Fläche von 16.500 Quadratmetern Fläche sind auf neuen Ausstellungsebenen 160 Fahrzeuge mit über 1.500 Exponaten zu sehen. Ein Rundgang durch diese umfangreiche Sammlung ist unvergesslich.

Stuttgart ist ebenso eine attraktive Einkaufsstadt mit unwiderstehlichen Angeboten

Neben großen Einkaufszentren wie das Milaneo-Shoppingcenter, das Einkaufszentrum Gerber oder die Schwabengalerie lädt die Königsstraße zum Bummeln und Verweilen ein. Von extravaganten Modedesigns über Schnäppchen bis zum begehrten Souvenir ist hier alles erhältlich. In den Einkaufspausen sorgen die einladenden Cafés für stilvolle Pausen. Ein Besuch des nahe gelegenen Schlossgartens lohnt sich in jedem Fall.

Im zoologisch-botanischen Garten Wilhelma befindet sich eine beeindruckende Pflanzen- und Tierwelt

Kaum ein Besucher lässt sich diese ausdrucksstarke Ansammlung faszinierender Pflanzen und Tieren entgehen. Die Wilhelmina stellt mit ungefähr 11.000 Tieren und 1200 Tierarten einen der weltweit artenreichsten Zoos dar. Außerdem befinden sich im historischen Park sowie in den großzügigen Gewächshäusern mehr als 7.000 Pflanzenarten. Das imponierende Bauwerk im maurischen Baustil wird auch als “Alhambra am Neckar” bezeichnet.

Mit dem bewährten Limousinenservice Driveline Stuttgart können die Sehenswürdigkeiten ohne störende Beeinträchtigungen stilvoll und mit Genuss besichtigt werden. Stress und Zeitnot durch überfüllte Fahrgasträume und Abstimmungsprobleme im öffentlichen Nahverkehr können dadurch vermieden werden. Faire Preise, erfahrene Besichtigungstipps und das Aufsuchen der Sehenswürdigkeiten in der gewünschten Reihenfolge tragen zum Gelingen des Städtetrips bei.

Die Altstadt Istanbuls 0

Von Marie-Thérèse Nercessian

Zurück nach Hause. Nach Europa. Istanbul liegt zwar nur teilweise in Europa, die Stadt eignet sich aber seiner Lage wegen ganz hervorragend als Stopover auf dem Weg von und nach Asien. Sie ist, geteilt durch den Bosporus, weltweit die einzige Stadt, die auf gleich zwei Kontinenten (Europa und Asien) liegt. Wegen der vielen Sehenswürdigkeiten und der quirligen Atmosphäre ist Istanbul aber auch für sich einen Kurzurlaub wert.

Lohnend ist eine Bootstour auf dem Bosporus: Die Seestraße zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer bietet beste Aussichten auf die europäische und asiatische Seite Istanbuls. Man kann auch über die 1560 Meter lange, 1973 eröffnete Bosporus Brücke fahren, die beide Kontinente verbindet. Oder einfach an der Uferpromenade am Meer entlangschlendern und in einem der Fischrestaurants einkehren.

Konstantinopel hieß Istanbul noch bis 1930. Mit mehr als 14 Millionen Einwohnern ist es die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und das wirtschaftliche wie kulturelle Zentrum des Landes. Das alte Stadtzentrum des einstigen Konstantinopel mit seinen Stadtteilen Eminönü und Fatih liegt im Süden der europäischen Seite und erstreckt sich bis zum Goldenen Horn. In Fatih stehen noch viele schöne, in osmanischer Tradition gebaute, Holzhäuser. Die historische Altstadt ist Weltkulturerbe der Unesco. Die Architektur ist geprägt von antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Baustilen der Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken.

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Blaue Moschee und Hagia Sophia

Wer nur einen Nachmittag Zeit hat, dem sei folgender Spaziergang an einigen Top-Sights der Stadt vorbei empfohlen. Eines der Wahrzeichen Istanbuls und perfekt gelegen, um die (in Europa gelegene) Altstadt zu erkunden ist die 1616 fertiggestellte Sultan-Ahmed Moschee. Die Hauptmoschee der Stadt wird wegen der vielen blau-weißen Kacheln in ihrem Innern auch Blaue Moschee genannt. Ihren Namen erhielt die Moschee durch die vielen blau-weißen Fliesen in ihrem Inneren.

Von außen imponiert der gewaltige Bau mit gleich sechs Minaretten. Während der Gebetszeiten der Muslime müssen Touristen draußen bleiben. Dann heißt es für Besucher meist Schlange stehen. Während der Wartezeit können sie schon mal die Schautafeln mit den Besucherregeln studieren und sich überlegen, ob sie angemessen gekleidet sind. Frauen müssen ein Kopftuch tragen, Schultern und Knie müssen bedeckt sein. Ich funktioniere kurzerhand meinen Schal (es hat gerade mal sieben Grad!) zum Kopftuch um, im Vorraum der Moschee kommen dann noch die Schuhe in einen Plastikbeutel und schon bin ich drin. Und staune erst mal mit den anderen, wie groß und prächtig und – ja, auch wie blau – das Innere der Moschee ist.

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegt die kaum weniger bekannte Hagia Sophia (auch Sophienkirche). Sie wurde ursprünglich (um 532 nach Christi Geburt) als byzantinische Kirche gebaut. Nach der Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II. 1453 und dem Untergang des Byzantinischen Reichs wurde die Hagia Sophia zur Moschee. Und 1934 dann schließlich zum Museum.

Topkapi Palast und Museen

Archäologische Museen liegen auch auf dem weiteren Weg zum 1453 erbauten Topkapi Palast. Der Palast war in den letzten Jahrhunderten sowohl Wohn- als auch Regierungssitz der Sultane und liegt direkt am Bosporus. Bis zu 5000 Personen lebten dort zu Zeiten des Osmanischen Reiches. Die Palast-Anlage umfasst etliche Gebäude und eine weitläufige Gartenanlage. Seit 1923 ist ein Großteil der Anlage Museum. Zu sehen sind neben islamischen Reliquien: Porzellan, handschriftliche Dokumente und Bilder sowie Juwelen, Kleidung und Waffen aus dem osmanischen Reich. Und für Muslime Bedeutsames wie die Waffen Mohammeds, eines der ältesten Exemplare des Korans und – Barthaare des Propheten Mohammed. Wer die Eintrittspreise umgehen will oder außerhalb der Besichtigungszeiten eintrifft, kann sich immer noch am Panoramablick über den Bosporus und die Stadt erfreuen.

Der Große Basar (Kapali Çarşi) liegt im Herzen der Altstadt und macht seinem Namen alle Ehre: Gleich 17 Tore führen hinein, ins Gassengewirr, das sich bis zur Beyazıt-Moschee erstreckt. Auf rund 32.000 Quadratmetern kann man hier auf überdachten Basaren und in mehr als 4000 Geschäften (kunst)handwerkliche Produkte, Souvenirs, silbernen und goldenen Schmuck und natürlich Teppiche einkaufen. Sortiert ist der Markt nach Handwerks- und Gewerbearten. Im Zentrum liegt der älteste Teil: das Alte Bedesten mit seinen vielen Antiquitätenhändlern, die auch originale russische und griechische Ikonen anbieten. Wem das alles schnuppe ist, der geht auf den Bücherbasar, einen Tee trinken oder ans Wasser:  Die Tore in Richtung Goldenes Horn führen durch das Holzhandwerkerviertel Tahtakale bis zum Meer.

Der Schwarzwald 0

Der Schwarzwald, dessen Namen sich von großen, dunklen Tannenwäldern ableitet ist heute eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Das große Areal mit einer Breite von 30 – 50 km und einer Nord-Süd-Erstreckung von ca. 150 km bietet er eine abwechslungsreiche Landschaft, Sehenswürdigkeiten und entzückende Fachwerkstädtchen.

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Geschichte des Schwarzwaldes

Die Entstehungsgeschichte des Schwarzwaldes geht auf den Einbruch des Oberrheingrabens zurück, an welchem er durch Erdbewegungen im Laufe der Jahrtausende auf der östlichen Grabenschulter herausgehoben wurde. So haben sich schluchtenartige Täler und abgerundete Gipfel herausgebildet.

Die Römer ließen den Schwarzwald bei ihrer Besiedelung noch aus, so dass erst die Alemannen zuerst die Talbereiche und später auch die höher gelegenen Gegenden und angrenzenden Wälder besiedelten.
Jahrhunderte lang spielte im Schwarzwald der Einschlag und Handel mit den wertvollen und langen Tannen eine entscheidende Rolle. Mittels Flößerei wurden die Tanne aus dem Schwarzwald u.a. nach Holland zum Schiffsbau geliefert. Dies führte dazu, dass im 18 Jahrhundert der heute wieder dicht bewaldete Schwarzwald mit großflächigen Kahlschlägen übersäht war.

Landschaft

Die Landschaft im Nordschwarzwald, mit tiefen Wäldern und steileren Hängen unterscheidet sich deutlich von der des Südschwarzwaldes, welche über ausgedehnte Wiesen und herrliche Ausblicke verfügt.
Der häufig mit Urlaub Schwarzwald in Verbindung gebrachte Begriff des Hochschwarzwaldes bezieht eigentlich nur sich die höchsten Bereiche von Südschwarzwald, wie der Feldberg mit 1.493 m über NN und südlichem Mittelschwarzwald.

Kultur

Weit über nationale und internationale Grenzen hinaus, ist der Schwarzwald durch seine Kuckucksuhren und seine Uhrenindustrie bekannt. Der Bau von Kuckucksuhren war einst eine aus der Not heraus geborenen Winterbeschäftigung der Bauern und stelle heute ein bedeutender Wirtschaftszweig der Region dar.

Aber auch das Kuren im Schwarzwald geht auf eine lange Tradition zurück. Das bekannteste Kurbad der Region ist unbestritten Baden-Baden mit zahlreichen Thermalbädern, Festspielen und Spielbank. Aber auch Bad Wildbad oder Bad Liebenzell sind ein Besuch wert.

Urlaub im Schwarzwald

Ein Schwarzwaldurlaub bietet zu jeder Jahreszeit ein erholsames und abwechslungsreiches Programm zugleich. Der Schwarzwald Urlaub ist gekennzeichnet durch ein ausgedehntes Wanderwegenetze, Fahrradwege und Mountainbikestrecken, aber auch im Winter kann man als alpiner oder nordischer Skifahrer, Rodler oder Schneeschuhwanderer die einzigartige Natur genießen.

Nach einem einsamen Sparziergang in den endlosen Wäldern kann man an Titi- oder Schluchsee den Charakter von herrlichen Seenlandschaften genießen oder dem Wassersport, wie Windsurfen oder Tauchen frönen.
Unbedingt sollte man auch dem Benediktinerkloster St. Blasien, den Triberger Wasserfällen, und dem Feldberg ein Besuch abstatten. Es lohnt sich in jedem Fall.

Für Unentschlossene empfiehlt sich der Kontakt mit den beiden Naturparken (Schwarzwald Mitte / Nord und Südschwarzwald), welche sich der Aufgabe der Tourismusförderung, Betrieb von Informationseinrichtungen und Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern und Dienstleistern betreibt. Hier kann man wirkliche Geheimtipps erfahren, um den ursprünglichen Schwarzwald zu erleben.

Der Jasper Nationalpark – ein Teil der Rocky Mountains 0

Für die meisten Reisende, die von Vancouver aus Ihre Rundreise starten, ist der Jasper Nationalpark die erste Station in den richtigen Rocky Mountains.

Übernachtet wird hier meistens in Jasper Town, einer malerischen Kleinstadt, in der es scheint, als ob die Zeit stehen geblieben ist. Ein bisschen fühlt man sich hier, wie sich vor vielen Jahren wohl die Goldsucher und Trapper vorgekommen sein müssen. Die alte Pionierstadt ist auch ein wichtiger Eisenbahnpunkt, auf der Strecke durch die Rocky Mountains.

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Unbedingt besuchen sollte man in dem Nationalpark den Maligne Lake, dessen Umgebung ideal für Wanderungen ist. Auf dem Lake kann man auch eine Schifffahrt zur Spirit Island, einem berühmten Fotopunkt vor atemberaubender Kulisse, unternehmen. Auch einen weiteren See sollte man sich im Jasper Nationalpark nicht entgehen lassen, nämlich den Medecine Lake.

Den Namen gaben dem See die Indianer, da er jedes Jahr im Spätsommer fast komplett verschwindet.
Sehenswert ist auch der mystische Maligne Canyon.

Hier führt ein Trail über 6 Brücken bis hinunter zur Schlucht. Wer Lust auf eine fantastische Aussicht hat, sollte sich von der Jasper Tramway zum Whistler Mountain bringen lassen. Von hier oben hat man bei gutem Wetter einen tollen Blick auf die Pionierstadt und die umliegenden Berge.

Vom Jasper Nationalpark geht dann meistens die Kanada Reise weiter in Richtung Banff Nationalpark. Immer in Sichtweite der majestätischen Rocky Mountains führt die Route über den weltberühmten Icefield Parkway. Dieser ist auf der Fahrt durch die Rockys schon ein Highlight für sich. Vorbei an hohen Bergen, Gletschern und vielen großen und kleinen Wasserfällen bieten sich dem Reisenden immer neue spektakuläre Anblicke.

Aber keine Sorge, in Abstand von wenigen Kilometern haben Sie immer wieder die Möglichkeit zu halten, um mit der Kamera diese einzigartige Kulisse festzuhalten.

Frankfurt am Main – Die unterschätze Stadt 0

Jeder der von Frankfurt hört denk sofort an Geld, Banken und die Börse; allerdings gibt es in der Landeshauptstadt Hessens weit aus mehr. Wir zeigen euch heute 10 Sehenswürdigkeiten, die man in Frankfurt unbedingt gesehen haben sollte!

1. Die Skyline von Frankfurt ist weltbekannt und auf jeden Fall einen Blick wert. Wer will kann sie sich vom Main Tower genauer ansehen, allerdings sollte man für die Besucherterassen absolut schwindelfrei sein. Wem dies nicht so geheuer ist, der hat den besten Blick vom südlichen Mainufer aus.

2. Vom Römerberg aus lassen sich am Besten die Sightseeing Touren starten, denn der Rathaus ist der beste Treffpunkt. Hierher kommen früher oder später alle Touristen der Stadt, weshalb der “Römer” auch als stilles Wahrzeichen bezeichnet wird. Ideal, da alle Sehenswürdigkeiten einfach zu erreichen sind.

3. Zum Verweilen und Entspannen vom Trubel der Stadt bietet sich der Palmengarten bestens an. Umgeben von exotischen Pflanzen und botanischen Gewächshäusern kommt jeder gestresste Großstädter zur Ruhe. Während der Sommermonate finden hier kleiner Konzerte oder Lichtspektakel statt, die für jederman frei zugänglich sind.

4. Wer bereits in der Nähe des Römers ist, der sollte auf keinen Fall die Frankfurter Paulskirche vergessen. Sie zählt zu einer geschichtsträchtigsten Kirchen Deutschland, denn hier wurde der Grundstein für die heutige deutsche Demokratie gelegt. Eine Dauerausstellung berichtet über diese Thema.

5. Frankfurt ist auch für seine Kunstmuseen bekannt. Kunstbesitzer und -liebhaber aus allen Teilen der Welt besuchen Frankfurt das ganze Jahr über, denn es wird immer etwas geboten in der Metropolregion. Alleine das Städel Museum zeigt mehr als Exponate von über 700 Jahren europäischer Kunstgeschichte.

6. Am Besten kann man die Stadt auf sich wirken lassen bei einem Spaziergang am Ufer des Mains entlang. Von hier aus starten die Boote für eine Rundfahrt oder an den Auen trifft sich das junge Folk auf ein paar Drinks. Hier kann man bei einem Ebblewein die Seele baumeln lassen und wem dies nicht genug ist, der in lauen Sommernächten von hier aus weiter in die umliegenden Bars und Clubs.

7. Was wäre ein Citytrip ohne Shooping?! Genau – nichts! An keinem anderen Ort in Deutschland kann man dies besser als in Frankfurt. Klar den Kurfürstendamm in Berlin und die Königsallee in Düsseldorf zählen auch mit zu den Besten. Auf der Zeil finden nicht nur Liebhaber von Designermode Neues, sondern auch Autonormalbürger ihre lieblings Modemarke.

8. Kulinarisch bietet Frankfurt ebenso viel Abwechslung wie anderso, allerdings kommt man nicht umher ein Glas des berühmten Apfelweins zu probieren. Der Ebblewoi ist das Nationalgetränk der Hessen und wird nicht nur in Frankfurt aus fast jeder Karte angeboten. Besonders lohnt sich ein Ausflug nach Sachsenhausen, die Anzahl an Gasthäusern und Weinstuben ist hier am Größten. Na dann, Porst!!

9. Nach einem ausgiebigen Essen bietet sich der Frankfurter Stadwald mit einer Besichtigung des Goethe Turms an. Der wohl bekannteste deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe wurde 1749 in Frankfurt geboren und prägt bis heute ein wenig das Stadtbild. Alleine sein Geburtshaus ist ein Pflichtprogramm, den kein anderer prägte die Deutsche Sprache und Dichtkunst wie er.

10. Auf der “Fressgass” kommt jeder Feinschmecker oder Nicht-Feinschmecker auf seine Kosten, denn hier reihen sich Luxusrestaurants mit Street-Food Restaurants aneinander. Der ideale Ort um ein ausgiebiges Abendmahl zu sich zu nehmen und dabei auf die Frankfurter Oper einen Blick werfen. Wem der Blick von Außen nicht genügt, der sollte sich Karten für eine der vielen Vorstellungen reservieren. Natürlich empfiehlt sich bei einem solchen Event standesgemäß vorzufahren und auf einen zuverlässigen und kompetenten Chauffeurservice in Frankfurt zurück zugreifen.

Entlang der Romatischen Straße Deutschland 0

Wer hätte gedacht, dass dieses Reisziel zu den Top 13 in Deutschland gehört!? Was allerdings so gut wie keiner weiss ist die Tatsache, dass entlang der Romantischen Straße viele Sehenswürdigkeiten liegen, die sich unter den Top 100 Deutscher Reiseziele befinden. alles weiter findet Ihr in diesem Video:

Die Top-Ten Reiseziele 2017 gekürt von Lonely Planet 0

Wie jedes Jahr kürt der australische Verlan Lonely Planet die Top Reiseziel der Welt. Dieses Jahr sind Fernreise besonders beliebt, aber auch Städtereiosen stehen wie immer hoch im Kurs. Genaues lest ihr in dem Beitrag der Frankfurter Rundschau!

 Lions Gate Bridge & Stanley Park

Lions Gate Bridge & Stanley Park

Rafting auf dem Orange River in Südafrika

Rafting auf dem Orange River in Südafrika 0

Urlauber suchen heutzutage immer neue und besondere Erlebnisse in der Ferne, am liebsten sind Ausflüge und Aktivitäten in der freien Natur wo man aktiv ist. Südafrika ist bereits seit Jahrzehnten eins der beliebtesten Reiseziele in Afrika und viele Urlauber verbringen schon den zweiten, dritten oder vierten Urlaub im Land am Kap der Guten Hoffnung. Da ist es oft an der Zeit etwas Neues zu erleben. River Rafting auf dem Orange River ist eine bei Einheimischen und Urlaubern sehr beliebte Aktivität wo man die raue Natur des Landes hautnah erlebt. Im Südafrika-Forum von Suedafrika-Insider.com liest man zum Beispiel einen Erfahrungsbericht der Redakteure zum River Rafting.

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Der Orange River fließt entlang der Grenze zwischen Südafrika und Namibia durch eine trockene Halbwüste mit geringer Vegetation und dramatischen Bergketten. Der Fluss ist teilweise sehr ruhig und an Stellen gibt es Stromschnellen die das Erlebnis mit dem Boot zum Abenteuer machen. Die Ausflüge auf dem Orange River dauern zwischen 4 und 6 Tagen wo man in der Zeit mit einem kleinen Kanu den Fluss hinab rudert und abends am Flussufer das Zelt aufschlägt und im Freien übernachtet.

Professionelle Veranstalter bieten solche Rafting Touren auf dem Orange River an womit im Preis das Boot, Essen und Flussführer mit enthalten sind. Getränke, Zelte, Schlafsäcke und Geschirr müssen Abenteurer selber mitbringen. Die Ausrüstung kann auch günstig in Südafrika in Outdoor-Läsen wie zum Beispiel Cape Union Mart günstig erworben werden, und muss nicht aus Europa mitgebracht werden.

Tagsüber rudert man zwischen 5 und 7 Stunden im gemütlichen Tempo und es bleibt genügend Zeit zum Baden und zum Sonnen. Nach dem Frühstück geht es gegen 9 los und zur Mittagspause wird ebenfalls angehalten in der die Guides Essen auf dem Lagerfeuer zubereiten. Abends herrscht Lagerfeuer-Romantik beim Campen mit leckerem Lagerfeuer-Essen wo Geschichten bei einem Glas Wein ausgetauscht werden. Im Südafrika-Forum von Suedafrika-Insider.com liest man zum Beispiel einen Erfahrungsbericht der Redakteure zum River Rafting.

Das River Rafting kann man hervorragend mit einer kurzen Reise durch den Süden von Namibia verbinden, und dabei die Geisterstadt Kolmanskop und den Fish River Canyon besuchen.

Salzburg kennenlernen

Salzburg kennenlernen 0

Eine der bekanntesten und schönsten Städte Österreichs ist neben Wien die Stadt Salzburg, die im gleichnamigen Bundesstaat nördlich des Landes Österreichs zu finden ist. Sie grenzt mit ihrem nordwestlichen Teil an den deutschen Bundesstaat Bayern und bietet somit eine gute, schnelle und bequeme Anreise, um dort erholsame Tage zu verleben.

Neben der guten Erreichbarkeit mit dem Auto und der Bahn, ist Salzburg verkehrstechnisch mit einem eigenen Flughafen ausgerüstet und erspart den Fluggästen dadurch einen zusätzlichen und aufwendigen Transfer in die Stadt.

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Salzburg ist kulturell eine sehr bekannte Stadt und blickt auf eine lange und aufregende traditionelle Geschichte zurück.

Neben seinem historischen Zentrum, welches 1996 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, präsentiert die Stadt Mozarts, die im Juni und August eines jeden Jahres stattfindenden Salzburger Festspiele, die mit eines der größten und bekanntesten Highlights der Region ist.

Unzählige historische Sehenswürdigkeiten halten den Touristen in Atem und es kommt kaum Langeweile weil, aber auch facettenreiche Events bietet diese Stadt durch das ganze Jahr.

Aber nicht nur die Kultur wird in Salzburg großgeschrieben, sondern auch die Erholung. Somit stehen zahlreiche gut geführte Salzburger Hotels im Angebot, die das Wellness in Österreich anbieten. Dieses hat sich in diesem Land bereits einen Namen gemacht hat und ist nicht mehr aus der Urlaubswelt wegzudenken.

Wellness in Österreich ein Trend, der in den letzten Jahren auf dem Vormarsch war und sich weiterhin im starken Aufbau befindet. Salzburger Hotels griffen diese Entwicklung auf, um ihre gegebene Kultur und Geschichte, ihre Sehenswürdigkeiten mit einer gleichzeitiger Entspannung zu paaren.

Auch in einer großen Stadt, nicht direkt auf dem Land, ein schönes Angebot, dem Städtereisenden alles Angenehme zentral an einem Ort zu präsentieren.

Zahlreiche Romantikhotels bieten im 4 Sternebereich neben vielen anderen Salzburger Hotels ein Wellness in Österreich an.

Familiär geführte Hotels, Herzlichkeit, Romantik, Wandern und Skilaufen, Indoor- und Outdoor, zurück zur Natur, die Seele baumeln lassen und sich berieseln lassen bei außergewöhnlichen Events oder Klängen aus vergangenen Tagen von großen Meistern komponiert, all dieses lebt immer noch in einer historischen modernen Stadt, die ihr Kulturgut schützt und die Erholung damit verbindet, alles Mögliche zu tun, um dem Reisenden, dem Touristen und dem Urlauber ein vielfältiges Programm zu bieten und das in einer äußerst angenehmen und romantischen Atmosphäre.

Wellness in Österreich – zwischen Mozart und Schlösser, zwischen Berge und Burgen, zwischen Almen und Natur – Kultur und Entspannung – Erholung in Salzburger Hotels auf höchstem Niveau.