Tipps und Tricks: Kompostierung im Herbst

Tipps und Tricks: Kompostierung im Herbst 0

Bevor es in den Winter geht, sollte man auch auf seinen Kompost achten. Für die Kompostierung im Herbst gibt es einiges zu beachten, sodass dieser Prozess auch bei kühleren Temperaturen noch ein gutes Ergebnis bringt. Die Grundfläche für einen Komposthaufen sollte dabei mindestens 1×1 Meter betragen. Die Verrottung von Gartenabfällen geht mit den sinkenden Temperaturen langsamer voran.

compost

Mit einem Trick kann man die Verrottung auch in dieser Jahreszeit beschleunigen.

Die Gartenreste wie Blumen, Blätter oder ähnliches mit dem Rasenmäher zerkleinern. Die obere, angerottete Schicht ca. 30 Zentimeter vom Komposthaufen zur Seite geben, die zerkleinerten Pflanzenreste auf den Kompost geben und mit dem beseite gelegtem Material abdecken. Eine zusätzliche Abdeckung mit Brettern oder ähnlichem beschleunigt die Verrottung.

Man kann es an der Wärmentwicklung im Kompost beobachten. Umso höher die Temperatur ist, desto schneller ist der Prozess. Wenn man nun in den Kompost reinschaut, sollten die Regenwürmer und Co. ihre Arbeit verrichten, was auch zu Temperaturen um den Gefrierpunkt zu angenehmen 40 Grad führen sollte.

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Fadenalgen im Gartenteich und was dagegen tun kann

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Mehrere natürliche Faktoren tragen zur Veralgung mit Fadenalgen des Gartenteiches im Sommer bei.
Absterbende Pflanzenteile, und die Exkremente der Teichfische bilden einen sogenannten Nährstoffüberschuss im Gartenteich, und begünstigen daher eine Veralgung.

Algen im Teich sind in geringen Mengen durchaus nützlich, da sie das Wasser reinigen. Nimmt der Algenwuchs aber über Hand, kann dies die übrige Teichflora verfilzen.

Oftmals bleibt einem dann keine andere Wahl, und man muss den Algenwuchs im Gartenteich bekämpfen.
Damit die Bekämpfung erfolgreich von statten gehen kann, muss man die Ursachen der Entstehung von Fadenalgen analysieren.

algae

Es gibt von vorne herein, zwei Algenbekämpfungsmethoden.

Einmal die mechanische Algenbekämpfung im Gartenteich, oder auch die technische Algenbekämpfung.

Bei der mechanischen Methode werden die Fadenalgen im Gartenteich mit einem angerauhten, unlackierten Stock aus dem Wasser gefischt.

Mit einer Dreh-und Kreisbewegung werden so, die Fadenalgen um den Stock gewickelt. Auch die sogenannten Teichkescher sind von Vorteil, wenn es um eine Algenbekämpfung geht.

Die technische Variante, zur Bekämpfung von Fadenalgen ist dann sehr empfehlenswert, wenn es sich um weitläufe Wassergarten mit einer sehr hohen Algenbelastung handelt.

Durch UV- Geräte und mit kurzwelligem und energiereichen Licht, werden sämtliche Algen abgetötet.
UV-Geräte wirken auf alle Mikroorganismen im Teich ein, und nach einigen Wochen, kommt es zur Erneuerung des bilogischen Gleichgewichts, und der Teich hat ist nun wieder klar, und sauber, ohne Fadenalgen.
Auch ein regelmäßiger Wasseraustausch im Teich hilft zu 30 Prozent, bei der Algenbekämpfung. Wichtig ist hier bei, das man eine Wasserreinigung durch Wasseraustausch immer wieder in gleichen Abständen wiederholt.
Ebenso ist es sehr von Bedeutung, bei der Wasserreinigung behutsam vorzugehen, damit für die Teischfische kein Schockzustand entsteht.

Algen im Teich entstehen zudem durch Düngemittel und Ballaststoffe für den Rasen. Verwelkende Teichpflanzen und der im Sommer verbreitete Pollenflug sind außerdem ein Grund zur Fadenalgenbildung.

Eine Wirkungsvolle Methode zur Algenbekämpfung im Gartenteich ist das Einsetzen von Schwimmpflanzen.
Diese nehmen ihre Nährstoffe nämlich direkt aus dem Wasser auf. Sehr geeignet sind Tausendblatt und Hornblatt, gegen einen vermehrten Fadenalgenwuchs.

Vorsorge beginnt meist schon im Herbst, wenn man die alten Blätter und Pfanzenreste aus dem Gartenteich herausfischt.

Somit gibt man den Fadenalgen keine Chance sich zu entwickeln und auszubreiten, da man für Sauberkeit gesorgt hat.
Auch eine zu ballaststoffreiche Fischfütterung fördert die Entstehung von Algen.

Zur Algenbekämpfung führt auch das Wachstum von immergrünen Unterwasserpflanzen, die Sommer wie Winter das belastete Wasser reinigen, indem sie Sauerstoff freisetzen.

All diese genannten natürlichen Schritte, sind die, der chemischen Bekämpfung vorzuziehen.
Chemische Mittel, sollten nur dann zur Fadenalgen-Bekämpfung eingesetzt werden, wenn alle natürlichen Mittel und Wege nicht zum Erfolg geführt haben, oder nur ein mäßiger Erfolg zu verzeichnen ist.

Maßnahmen, gegen Algen im Teich sind also das Anpflanzen von Unterwasserpflanzen, die Sauerstoff freisetzen, dann der regelmäßige Wasseraustausch, und natürlich auch, die regelmäßige Reinigung des Wassers, durch herausfiltern von Laub und Pflanzenresten, oder auch das Neuzuführen von Wasser.

Man sieht also, es gibt viele Gründe, für die Entstehung von Fadenalgen und sonstigen Mikroorganismen, aber genau so viele Möglichkeiten, diese Algen zu bekämpfen, langfristig und mit einem guten Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Einfach und garantiert hilfreich.

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Tipps für das Gartenhaus

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Die warmen Jahreszeiten sind endlich wieder da. Frühling, Sommer und Herbst sind die schönsten Zeiten für Pflanzen und Tiere. Aber nicht nur Tiere und Pflanzen sind fasziniert von diesen Jahreszeiten, sondern auch wir Menschen. Deshalb zieht es uns auch immer wieder aufs Neue in die Natur raus. Für viele Menschen ist der eigene Garten eben dieses wundervolle Gefühl von Natur, in dem sie vollends entspannen können und an schönen Sommertagen eine traumhafte Zeit mit Freunden und der Familie verbringen können. So verbringen viele Familien sogar schon ihren Urlaub im eigenen Garten. Ein wichtiger Rückzugsort im Garten ist bei schlechtem Wetter oder auch für die Nacht, natürlich das eigene Gartenhaus, welches viele Menschen völlig individuell gestalten. Egal ob groß oder klein, aus Beton oder aus Holz oder einfach nur als Lagerstätte für Werkzeuge und Geräte. Dem Gartenbesitzer sind seinen eigenen Wünschen kaum Grenzen gesetzt. gartenhaus-tipps.de bietet Ihnen zahlreiche Informationen rund um das Thema Garten. Ob Bau eines Gartenhauses, Erneuerung, Innenausbau oder Dekoration. Hier finden sie garantiert die richtigen Tipps und Tricks, die Ihnen ihren Traum vom eigenen Gartenhaus ein bisschen näher bringen.

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Gartenhaus aus Beton oder Holz, Fertigbau oder Selbstbau?

Wie bei allen Dingen des Lebens, ist natürlich der Selbstbau immer noch die günstigere Alternative und bietet oft mehr Freiräume für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Gartenhaus. Wer jedoch handwerklich weniger Erfahrung hat, sollte sich auf jeden Fall von einem Fachmann beraten lassen oder sich von handwerklich geübteren Menschen unter die Arme greifen lassen. So finden Sie auf unseren Seiten zum Beispiel Tipps und Bauanleitungen die Ihnen helfen werden ihr Gartenhaus selbst zu erstellen. Wer lieber nicht selbstbauen will, sondern den Fertigbau bevorzugt, hat auf jeden Fall den Vorteil, dass er sich um den Bau an sich nicht kümmern muss und so völlig stressfrei bleibt. Jedoch ist das Fertighaus auch ein hoher Kostenfaktor. Aber wer sich gut imformiert in Baumärkten oder auch in Onlineshops, kann durchaus auch hier ein günstiges Gartentraumhaus finden. Die Frage ob lieber aus Holz gebaut werden sollte, oder doch Beton bevorzugt wird, hängt immer vor allem von den Vorlieben des Gartenbesitzers haben. Manche Leute bevorzugen die Atmosphäre der Holzhäuser andere wiederrum setzen auf Massivbau. Dieser hat vor allem den Vorteil der langen Lebensdauer, ist aber nicht in allen Gartenanlagen gerne gesehen. Im Gegensatz dazu ist das Holzgartenhaus günstiger von der Anschaffung, und gleichzeitig oft leichter im Aufbau. Jedoch bieten natürlich beide Varianten durchaus Ihre Vor- und Nachteile.

Fragen rund ums Gartenhaus

Der Plan steht, das Gartenhaus soll her. Aber egal ob man dies durch eine Firma erledigen lässt, sich für ein Fertighaus entscheidet, oder doch einfach selbst baut. Wer ein eigenes Gartenhaus erbauen will oder sein vorhandenes erweitern will, muss auf jeden Fall erst einmal eine Menge beachten. Zum einen sollte man sich natürlich vor dem Bau darüber einig werden, wie groß das eigentliche Haus werden soll. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass das Gartenhaus verhältnismäßig zum Garten passen sollte. Zudem gibt es in einigen Bundesländern Vorschriften darüber, wie groß die Nutzbepflanzung eines Gartens sein muss. Die Größe des Gartenhauses muss dem dann natürlich angepasst werden. Der nächste Schritt nach der Planung ist dann erstmal die Frage ob eine Baugenehmigung gebraucht wird. Diese Frage lässt sich nicht pauschal für jeden beantworten, da diese Frage von individuellen Einflussfaktoren abhängig ist. Aber ausschlaggebender Punkt ist auch hier die Größe des Gartenhauses. So bedeutet ein großes Gartenhaus auch meist das man eine Baugenehmigung braucht. Um ganz sicher zu gehen sollte man also mit dem Grundrissplan immer beim Bauamt der eigenen Stadtverwaltung nachfragen. Die klären gleichzeitig auch über die örtlich vorherrschenden Bestimmungen auf. Viele Städte haben dafür sogar schon einen Onlineservice, an den man sich wenden kann.

Für Thema Baugenehmigung und anderen Fragen rund um das Thema Gartenhaus, informiert Sie unsere Seite ausführlich.

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